biberna Geschichte: Vier Generationen Bettwäsche aus Hamminkeln

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Wer heute eine Biber-Bettwäsche von biberna ins Bett zieht, hält ein Stück Familiengeschichte in den Händen. Die biberna Geschichte beginnt lange vor der Erfindung des berühmten Bibers und reicht über fast ein Jahrhundert von einer kleinen Lohnweberei bis zum heutigen Textilunternehmen in Hamminkeln. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch vier Generationen der Familie Schmänk – und zeigen, warum diese Herkunft bis heute die Qualität jeder Bettwäsche aus unserem Haus prägt.

Vom kleinen Lohnweber zum Textilbetrieb (1932–1945)

Gegründet wurde das Unternehmen 1932 als kleine Lohnweberei – die Initiative dazu ging von der Urgroßmutter der heutigen Geschäftsführung aus, umgesetzt hat sie ihr Mann Josef Schmänk. In den ersten Jahren wuchs der Betrieb stetig: Bis 1938 beschäftigte die Weberei bereits rund 20 Mitarbeiter. Mit dem Beginn der Kriegszeit kam diese frühe Wachstumsphase jedoch zunächst zum Stillstand.

Wiederaufbau und Wachstum unter Walter und Heinz Schmänk

Nach dem Krieg war es die nächste Generation – Walter und Heinz Schmänk –, die den Betrieb mit großem unternehmerischen Mut wieder aufbaute und deutlich vergrößerte. 1950 entstanden neue Fabrikationsanlagen, 1958 folgte eine komplett neue Weberei. In dieser Zeit entstanden auch die frühen Markennamen des Hauses: neben der noch klein geschriebenen Marke „biberna" liefen Kollektionen unter den Namen „Frauenlob" und „Flanessa". Diese Namen erzählen von einer Zeit, in der sich das Unternehmen erst noch seine Marktposition als Bettwäsche-Hersteller erarbeiten musste.

1968: Die Erfindung, die zum Markennamen wurde

Der entscheidende Moment der biberna Geschichte fiel ins Jahr 1968: Die Erfindung der Biber-Bettwäsche gab der Marke schließlich ihren bis heute bekannten Namen – geschrieben biberna, benannt nach dem Biberstoff, der seither das Kernprodukt des Hauses ist. Mit rund 160 g/m² Gewicht und seiner hohen Flausch- und Bauschigkeit ist dieser Biber seit nun fast 100 Jahren fester Bestandteil des Sortiments und hat Generationen von Kundinnen und Kunden durch kalte Nächte begleitet. Die ganze Geschichte dieser Erfindung lesen Sie im Beitrag Die Erfindung der Biber-Bettwäsche.

biberna heute: Familienunternehmen in vierter Generation

Heute wird das Unternehmen in dritter und vierter Generation von Ludwig und Maximilian Schmänk geführt – rund 80 Mitarbeitende arbeiten am Stammsitz Zum Tollberg 11 in Hamminkeln. Was sich seit den Anfängen als kleine Lohnweberei nicht verändert hat, ist der Anspruch an die Fertigung: Bis heute produziert biberna vollstufig in Deutschland, vom Weben über die Ausrüstung bis zur Konfektion, unterstützt durch ein vollautomatisches Hochregallager. Wie diese Fertigungstiefe konkret aussieht, erfahren Sie im Beitrag Bettwäsche Made in Germany: Was vollstufige Fertigung wirklich bedeutet.

Aus der historischen Kompetenz für technische Gewebe ist außerdem eine zweite Marktnische entstanden: biberna gilt heute auch als Spezialist für Bühnenmolton. Und aus der einen Marke von einst sind zwei geworden – biberna als Premiummarke und Castell als Preiseinstiegsmarke stehen seither gemeinsam für den Qualitätsanspruch des Familienunternehmens.

Wenn Sie selbst erleben möchten, wie sich fast ein Jahrhundert Erfahrung anfühlt, finden Sie das Kernprodukt der Firmengeschichte in unserer Biber-Bettwäsche Kollektion – und die gesamte Vielfalt des Hauses in der Übersicht Bettwäsche. Der Versand ist dabei für alle Produkte in Deutschland immer versandkostenfrei, ganz ohne Mindestbestellwert.

Häufige Fragen

Wann wurde biberna gegründet?
Das Unternehmen wurde 1932 als kleine Lohnweberei gegründet, initiiert von der Urgroßmutter der heutigen Geschäftsführung und umgesetzt von Josef Schmänk.

Woher kommt der Name biberna?
Der Markenname geht auf die Erfindung der Biber-Bettwäsche im Jahr 1968 zurück – nicht auf das Gründungsjahr 1932, das oft verwechselt wird.

Wer führt biberna heute?
Das Familienunternehmen wird heute in dritter und vierter Generation von Ludwig und Maximilian Schmänk geführt, mit rund 80 Mitarbeitenden am Standort Hamminkeln.

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